Fundraising und Kommunikation: Bereiten Sie Ihre Medienstrategie vor!

cropped-mickael-avatar.jpg Mickael Barreteau - 16th Mrz, 2026

Was wäre, wenn der Erfolg Ihrer Finanzierungsrunde bereits vor der offiziellen Ankündigung feststünde? Für viele Start-ups beginnt die Kommunikation rund um eine Finanzierungsrunde erst mit dem Versand der Pressemitteilung. Dann ist es jedoch oft schon zu spät. Eine Finanzierungsrunde hat nicht nur einen Ankündigungseffekt. Sie ist ein Moment der Wahrheit, in dem die Glaubwürdigkeit des Projekts, die Stärke der Erzählung, die Reife des Führungsteams und die Gesamtwahrnehmung des Unternehmens in seinem Ökosystem zusammenkommen.

Eine wirksame Fundraising-Kommunikation dient daher nicht nur dazu, eine Finanzierungsrunde zu feiern. Sie bereitet den Boden vor, schafft Vertrauen bei Investor:innen, stärkt die Reputation des Start-ups und positioniert das Unternehmen als glaubwürdigen, strukturierten und ambitionierten Akteur. Wenn sie richtig umgesetzt wird, wirkt sie sich positiv auf das Wachstum aus: Sie hilft dabei, Venture-Capital-Gesellschaften zu überzeugen, Sichtbarkeit in der Wirtschaftspresse zu gewinnen, die persönliche Marke des CEO zu stärken und Dynamik im Markt zu erzeugen.

Die Bedeutung der Fundraising-Kommunikation verstehen

Definition

Fundraising-Kommunikation umfasst alle Maßnahmen, die ergriffen werden, um die Sichtbarkeit, Konsistenz und Glaubwürdigkeit eines Start-ups vor, während und nach einer Finanzierungsrunde zu stärken. Dazu gehören Medienarbeit, das von den Gründer:innen vertretene Narrativ, die Präsenz auf LinkedIn, Interviews in Wirtschaftsmedien, Medientraining für Unternehmer:innen sowie die Struktur der Ankündigung der Finanzierungsrunde selbst.

Warum ist sie so strategisch?

Denn Investor:innen lernen ein Unternehmen heute nicht mehr nur über ein Pitch Deck oder während eines Pitch-Termins kennen. Sie bewerten den gesamten Außenauftritt. Sie achten darauf, wer im Namen des Unternehmens spricht, wie das Start-up wahrgenommen wird, welche Signale es an den Markt sendet, ob sein Storytelling überzeugt und ob seine Governance Vertrauen schafft.

Anders ausgedrückt wirkt Fundraising-Kommunikation wie eine zusätzliche Vertrauensebene. Sie schafft Klarheit über die Traktion, macht Wachstum greifbarer und hilft dabei, eine klare Erzählung rund um Vision, Innovation, Marktpotenzial und Skalierbarkeit des Geschäftsmodells zu etablieren.

Sie ist auch ein Beschleunigungsfaktor. Ein Start-up, das in seinem Ökosystem bereits sichtbar, erkennbar und glaubwürdig ist, startet mit einem Vorsprung. Seine Medienstrategie für das Fundraising muss nicht von Grund auf Vertrauen aufbauen, sondern kann eine bereits bestehende Wahrnehmung verstärken.

Vor dem Fundraising: Den Boden bereiten

Digitale Glaubwürdigkeit aufbauen

Noch bevor ein Start-up in fortgeschrittene Gespräche mit Investor:innen eintritt, muss es an seiner Präsenz arbeiten. Dieser Schritt wird häufig unterschätzt. Denn erste Eindrücke entstehen zunehmend auf Google, LinkedIn und durch bestehende Medienberichterstattung.

Beginnen Sie deshalb mit einer Analyse Ihres digitalen Fußabdrucks. Was erscheint, wenn jemand nach dem Unternehmensnamen, dem CEO oder den Gründer:innen sucht? Welche Inhalte werden sichtbar? Ist das Leistungsversprechen klar erkennbar? Taucht das Unternehmen in Fach- oder Wirtschaftsmedien auf? Gibt es Interviews, Gastbeiträge oder öffentliche Stellungnahmen, die mit der Positionierung des Unternehmens übereinstimmen?

Ein optimiertes LinkedIn-Profil, eine klare redaktionelle Linie, einige gut strukturierte Fachbeiträge, Podcast-Auftritte oder Beiträge in spezialisierten Medien können die wahrgenommene Glaubwürdigkeit deutlich erhöhen. In dieser Phase sollte Sichtbarkeit jedoch nicht mit Überpräsenz verwechselt werden. Das Ziel besteht nicht darin, überall präsent zu sein, sondern an den richtigen Stellen klar, konsistent und glaubwürdig aufzutreten.

Die strategische Positionierung schärfen

Wirksame Fundraising-Kommunikation basiert auf einem zentralen Punkt: Man muss genau wissen, was der Markt verstehen soll.

Viele Start-ups sprechen über ihr Produkt, ihre Innovation oder ihr Wachstum. Doch nur wenige formulieren eine wirklich überzeugende strategische Erzählung. Investor:innen, Journalist:innen und Partner:innen suchen jedoch nicht nach einer bloßen Aneinanderreihung von Argumenten. Sie wollen verstehen, was das Unternehmen verändert, warum gerade jetzt und warum sein Ansatz Aufmerksamkeit verdient.

Diese Arbeit beginnt mit einigen einfachen Fragen:
– Welches Problem lösen Sie? Welche Perspektive bringen Sie in den Markt ein? Welcher konkrete Unterschied hebt Sie von Wettbewerbern ab? Warum ist Ihr Team in einer einzigartigen Position, um zu gewinnen? Welchen Meilenstein ermöglicht diese Finanzierungsrunde?

Starke Kommunikation beruht auf einer klaren Erzählung, aber niemals auf Übertreibung. Sie muss Wachstum verständlich machen, ohne in Jargon zu verfallen, und Traktion hervorheben, ohne wie ein ausschließlich für Investor:innen formulierter Pitch zu klingen.

Die persönliche Marke des CEO entwickeln

In einem Start-up wiegt die Wahrnehmung der Führungsperson oft genauso schwer wie die des Unternehmens selbst. Das gilt insbesondere in den Series-A- oder Series-B-Phasen, in denen die Persönlichkeit des CEO, seine Vision und seine Fähigkeit, das Unternehmen zu verkörpern, zu entscheidenden Glaubwürdigkeitsfaktoren werden.

Die persönliche Marke des CEO ist keine kosmetische Übung. Sie ist ein strategisches Instrument. Sie verleiht dem Projekt ein menschliches Gesicht, transportiert eine Marktvision, etabliert Autorität und stärkt Vertrauen. Dies kann beispielsweise durch Interviews, Gastbeiträge, Vorträge, Auftritte in Podcasts oder eine strukturiertere Präsenz auf LinkedIn erfolgen.
Das Ziel besteht jedoch nicht darin, die Gründerperson in eine Vollzeit-Content-Creator-Rolle zu drängen. Es geht vielmehr darum, eine Stimme aufzubauen, die relevant, wiedererkennbar ist und mit der Strategie des Unternehmens im Einklang steht.

Genau hier schafft eine PR-Agentur echten Mehrwert, indem sie dabei hilft, die richtigen Themenwinkel zu identifizieren, Kernbotschaften zu strukturieren, die passenden Formate auszuwählen und Sprecher:innen darauf vorzubereiten, sich wirkungsvoll zu äußern.

Während des Fundraisings: Medienpräsenz steuern

Die richtigen Medien auswählen

Eine Finanzierungsrunde öffentlich zu machen, bedeutet nicht, die Ankündigung an den gesamten Markt zu senden. Die relevanten Medien müssen entsprechend Ihrer Ziele sorgfältig ausgewählt werden.

Je nach Kontext können dazu Finanzmedien, Wirtschaftsmedien, branchenspezifische Publikationen, spezialisierte Podcasts oder einflussreiche Newsletter gehören. Das Ziel besteht nicht darin, die Berichterstattung um jeden Preis zu maximieren, sondern die richtigen Gespräche im richtigen redaktionellen Umfeld zu führen.

Eine wirksame Investor-Relations-PR-Strategie beruht deshalb auf einer Priorisierung der Medienziele. Welche Medien werden von den Investor:innen gelesen, die Sie ansprechen möchten? Von zukünftigen Kund:innen? Von Talenten, die Sie gewinnen möchten? Und welche Medien lesen die Partner, die für die nächste Entwicklungsphase entscheidend sind?

Eine starke Medienbotschaft aufbauen

Die Ankündigung einer Finanzierungsrunde sollte mehr leisten als nur die Nennung einer Summe. Sie sollte auch erklären, was diese Finanzierung bedeutet.

In der Regel muss die Botschaft einige zentrale Elemente abdecken: das gelöste Problem, die Marktvision, das Leistungsversprechen, Traction-Signale, Wachstumsambitionen, den Einsatz der Mittel und, sofern relevant, die Qualität der Investor:innen, die in die Runde einsteigen. Diese Basis hilft dabei, finanzielle Informationen in eine für Wirtschafts- und Business-Medien relevante Erzählung zu übersetzen.

Ein häufiger Fehler besteht darin, eine zu selbstbezogene oder zu technische Botschaft zu formulieren. Der richtige Ansatz verbindet die Finanzierungsrunde stattdessen mit einer breiteren Marktdynamik, einem Skalierungsschritt oder einer umfassenderen Transformation, die das Unternehmen verkörpert.

Sprecher : innen durch Medientraining absichern

Im Rahmen einer Finanzierungsrunde ist die Qualität der Botschaft ebenso entscheidend wie ihr Inhalt. Ein schlecht vorbereitetes Interview kann die Erzählung verwässern, sensible Themenfelder eröffnen und die Glaubwürdigkeit der Führungsperson schwächen.

Ein Medientraining hilft dabei, diese Risiken frühzeitig zu erkennen. Es unterstützt Unternehmer:innen dabei, Antworten zu strukturieren, Prioritätsbotschaften zu schärfen, schwierige Fragen zu meistern und je nach Medientyp die richtige Haltung einzunehmen.

Besonders nützlich ist es, wenn die Ankündigung von Interviews, Videoauftritten oder stark sichtbaren Speaking Opportunities damit einhergeht.
Gutes Medientraining zielt nicht darauf ab, die Persönlichkeit des CEOs zu glätten. Im Gegenteil: Es hilft dabei, sie klarer, authentischer und überzeugender zu machen.

Das Timing ist entscheidend.

Der Erfolg einer Fundraising-Medienstrategie hängt auch vom Timing ab. Sperrfristen, Medienexklusivitäten, Abstimmungen mit Investor:innen und die Freigabe der Kernbotschaften müssen sorgfältig vorbereitet werden.

Ein gutes Timing verhindert Leaks, schlecht abgestimmte Ankündigungen oder widersprüchliche Botschaften. Es maximiert zudem die Wirkung der Kommunikation. Eine gut publizierte Finanzierungsrunde ist selten improvisiert, sondern stets gut durchdacht.

Nach der Ankündigung: Die Finanzierungsrunde nutzen!

Sobald die Finanzierungsrunde öffentlich ist, ist die Arbeit noch nicht vorbei. In vielen Fällen beginnt jetzt das zweite Leben der Inhalte.

Intelligent verstärken

Die Ankündigung kann durch LinkedIn-Posts, Newsletter, zusätzliche Inhalte, gezielte Reposts oder sekundäre Medienansprache verlängert werden. Das Ziel besteht darin, die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, ohne sie zu überreizen.
Es ist oft ein Fehler, PR-Maßnahmen direkt nach der Ankündigung zu stoppen. Eine Finanzierungsrunde rückt das Unternehmen und seine Sprecher:innen ins Rampenlicht und schafft damit den idealen Moment, um die Sichtbarkeit zu verlängern.
Profil-Pitches, Gastbeiträge, Expertenkommentare, Branchenbarometer oder Reaktionen auf aktuelle Nachrichten können dabei helfen, diese Dynamik zu nutzen und die Marke langfristig zu verankern.

Inhalte strategisch wiederverwenden

Die für die Ankündigung produzierten Inhalte können weit mehr als nur eine einzelne Pressemitteilung leisten: Sie eignen sich für Landingpages, Investorenunterlagen, Corporate Pages, Recruiting-Kits, Sales-Unterlagen, Beiträge von Führungskräften, Case Studies oder zukünftige Speaking Opportunities.
Durch diese Wiederverwendung wird die Lebensdauer der Botschaft verlängert, die Konsistenz der Positionierung gestärkt und der Wert der redaktionellen Arbeit rund um die Finanzierungsrunde maximiert.
Eine gut umgesetzte Fundraising-Kommunikationsstrategie erzeugt daher Inhalte, die auch über den Ankündigungstag hinaus wertvoll bleiben.

Einen Halo-Effekt für das Recruiting und das Business erzeugen

Eine gut kommunizierte Finanzierungsrunde hat häufig Auswirkungen, die über die Ankündigung selbst hinausgehen.
Sie kann die Arbeitgebermarke stärken, Kandidat:innen Sicherheit geben und erfahrene Talente anziehen. Darüber hinaus hat sie auch einen geschäftlichen Effekt: Sie generiert mehr Inbound-Leads, weckt stärkeres Interesse bei Partnern und Investor:innen und erhöht die Glaubwürdigkeit in vertrieblichen Gesprächen.
Für ein wachsendes Scale-up ist dieser Halo-Effekt besonders wertvoll. Die Medienberichterstattung über die Finanzierungsrunde wird dadurch zu einem Reputationshebel und zu einem Instrument, um Vertrauen aufzubauen und Prozesse zu beschleunigen.

Methodik: Die Rolle einer spezialisierten PR-Agentur

Eine spezialisierte PR-Agentur beschränkt sich nicht darauf, eine Ankündigung zu verbreiten. Sie hilft dabei, einen strategischen Rahmen aufzubauen.

1. Audit

Zu Beginn steht immer ein Audit: Wir analysieren Ihre Medienpräsenz, vergleichen Sie mit Ihren Wettbewerbern, bewerten Ihren digitalen Fußabdruck und schätzen Ihre wahrgenommene Positionierung ein. Dieser erste Schritt hilft dabei, Stärken zu identifizieren, die genutzt werden können, und Themenwinkel zu schärfen.

 2. Strategie

Danach folgt die Strategie: Es werden das Storytelling definiert, die Kernbotschaften priorisiert, die Sprecher:innen ausgewählt, die relevanten Medien identifiziert, der Fundraising-Kommunikationsplan entwickelt und das Timing vorbereitet.

3. Umsetzung

Die Umsetzung umfasst die Erstellung von Kommunikations-Assets und die Aktivierung der richtigen Kanäle: Pressemitteilungen, Pitches für Journalist:innen, Abstimmung mit Investor:innen, Interviewvorbereitung und Begleitung der Sprecher:innen.

4. Monitoring

Abschließend hilft das Monitoring dabei, die tatsächliche Wirkung der Kampagne zu messen. Zu den zu messenden Faktoren gehören die Qualität der Berichterstattung, die Konsistenz der vermittelten Botschaften, der Traffic, die SEO-Sichtbarkeit, die Markenwahrnehmung sowie die Auswirkungen auf die Bekanntheit des Start-ups und auf Geschäftschancen.

Was viele Unternehmen noch immer zu wenig nutzen.

1.    1. Die Verbindung zwischen SEO und Fundraising

Ein häufig übersehener Aspekt ist die Verbindung zwischen SEO und Fundraising. Doch die Suchergebnisse rund um Marke, Gründer:innen und Ankündigungen zu dominieren, ist eine echte strategische Herausforderung. Je stärker Ihr Start-up die Suchergebnisse mit kontrollierten Inhalten besetzt, desto stärker prägt es die eigene Wahrnehmung.

2.    2. PR als langfristiger Autoritätshebel

Der zweite Aspekt ist PR als langfristiger Hebel für Autorität. Eine Finanzierungsrunde ist kein isolierter Höhepunkt. Sie ist ein Schritt beim Aufbau eines immateriellen Vermögenswerts: Reputation. Diese kumulative Sichtbarkeit schafft Wert für Investor:innen, Prospects, Kandidat:innen und das gesamte Ökosystem.

3.    3. Fundraising-Kommunikation als Hebel für die Neukundengewinnung

Der dritte Aspekt betrifft die geschäftliche Wirkung. Eine gut konzipierte Kommunikationsstrategie für Investoren spricht nicht nur Fonds an. Sie beeinflusst auch Kund:innen, Partner:innen und den breiteren Markt. In vielen Fällen wirkt mediale Sichtbarkeit wie ein Beschleuniger für die Neukundengewinnung und wie ein Instrument zur Vertrauensbildung im kommerziellen Bereich.

Erfolgreiche Kommunikation rund um eine Finanzierungsrunde bedeutet jedoch nicht, am Tag der Ankündigung möglichst viel Lärm zu machen. Vielmehr geht es darum, im Vorfeld ein starkes Glaubwürdigkeitsterritorium aufzubauen, damit die Finanzierungsrunde zu einem stimmigen, überzeugenden Marktsignal wird, das das Wachstum des Unternehmens unterstützt.

Wenn ein Unternehmen an seiner Positionierung, seiner Sichtbarkeit, der persönlichen Marke des CEOs, seiner Medienarbeit und seiner Influencer-Strategie arbeitet, dann macht es weit mehr, als nur eine Finanzierungsrunde bekanntzugeben. Es verwandelt sie in einen nachhaltigen Hebel für Reputation, Wachstum und Autorität.

FAQ – Fundraising-Kommunikation

Wann sollte mit der Fundraising-Kommunikation begonnen werden?

Idealerweise mehrere Monate vor der offiziellen Ankündigung. So bleibt genügend Zeit, um digitale Glaubwürdigkeit aufzubauen, das Storytelling zu schärfen, Sprecher:innen vorzubereiten und eine konsistente Präsenz in den richtigen Medienumfeldern zu etablieren.

Warum sind Medienarbeit und PR während einer Finanzierungsrunde wichtig?

Weil sie die Glaubwürdigkeit gegenüber Investor:innen stärken, die Marktwahrnehmung prägen und dem Start-up eine legitimere Sichtbarkeit verleihen als rein selbstproduzierte Kommunikation.

Sollte jede Finanzierungsrunde öffentlich gemacht werden?

Nicht unbedingt. Dies hängt von der Phase, der Höhe der Finanzierung, dem Wettbewerbsumfeld und den verfolgten Zielen ab. In manchen Situationen ist eine gezieltere Kommunikationsstrategie sinnvoller als eine breite Medienberichterstattung.

Wie wählt man die richtigen Medien für die Ankündigung einer Finanzierungsrunde aus?

Identifizieren Sie die Publikationen, die von Ihren prioritären Zielgruppen tatsächlich genutzt werden. Investor:innen, Kund:innen, Partner:innen, Kandidat:innen oder Ihr Branchenökosystem. Das beste Medium ist nicht immer das sichtbarste, sondern das strategisch relevanteste.

Ist Medientraining notwendig?

Ja, immer dann, wenn Gründer:innen oder Führungskräfte öffentlich sprechen, sei es in der Presse, in Podcasts, im Radio, im Fernsehen oder auf Veranstaltungen. Ein Medientraining hilft dabei, Klarheit, Wirkung und Glaubwürdigkeit zu verbessern.

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